Gedanken ins Traumland

Günther
von Günther
2 Min

Wenn dir das Leben sagt: „Es reicht!“,
ist es an der Zeit, etwas zu ändern.

Was immer sich ändern wird,
ist Teil unseres neuen Lebens.

Was beim Alten bleiben will,
entscheidet sich für die Vergangenheit.

Oder lass es mich so sagen,
Du entscheidest, was du behalten möchtest. 
Und was dir gut tut. Oder wir gemeinsam?
Was uns beide bereichert und stärkt.

Unser Ziel aber kann nur die Gegenwart sein.
Da ist kein anderer Weg,
der daran vorbei, in die Zukunft führt,
vielmehr der einzig mögliche.

Die Welt und unser Leben, verändert sich, 
meine Gefährtin. Wir sicherlich auch. 
Immer wieder. Mal mehr, mal weniger.

Um zwischendurch Albert (Einstein) zu zitieren:
„Auf eine Änderung zu hoffen,
ohne selbst etwas dafür zu tun,
ist wie am Bahnhof stehen
und auf ein Schiff zu warten.“

Machen wir da einfach mal mit?
Auf unsere Eigene, unnachahmliche,
aber auch immer wieder erneuerte und selbstkritische Art.
Wie wir es immer schon getan haben.

Wahrhaftig und echt.
Nur diesmal, noch besser.
Achtsam. Vertrauensvoll. Bestimmt.
Keine Ängste, keine Sorgen.

Nur hier und jetzt.
Und vielleicht mag ja der eine oder andere,
uns auch ein Stück begleiten.
Mit Herzlichkeit, Respekt, Anerkennung und Wertschätzung.

Gegenseitig. Wechselseitig. 

Wen laden wir aller dazu ein,
was meinst du?

Ich liebe dich. Schlaf gut!

Dein heute synapsentanzender (nachdenklicher) Gefährte.

PS: Wenn du gestern das gleich wie ich geträumt hast … war schön oder?

Günther Schranz, 5. Juni 2023

Dieser Text ist Teil des Tagebuch einer Gehirnblutung | Tag 8

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Begeisterter Wanderer und Bademantel-Fanatiker mit Hang zur Selbstüberschätzung. Kocht ausserdem gerne, ist leidenschaftlicher Autofahrer und vergräbt sich auch mal stundenlang vor dem Bildschirm um sich danach im vollbrachten Werk zu sonnen.
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