Krankenhaus-Aufenthalt mit offenen Augen

Life 2.0 | Teil 3 - Erinnerungen an die Wochen im Universitätsklinikum Graz

Manuela
von Manuela
11 Min

Was für eine Ruhe das Personal doch ausstrahlte. In der Intensivstation entspannte und erholte ich mich zusehends. Nach ein paar Tagen wurden die Schläuche von meinem Kopf entfernt, weil ich dauernd an der Stirn die rechte Hand ablegte. Das durfte ich – so wie es aussah – nicht. Dabei strebte ich gar nicht das Kratzen an. Durch diese Tätigkeit vernetzte sich mein Gehirn wieder in der Weise, dass ich überhaupt wahrnahm, wo rechts und wo links war. Mit diesen Sonderbarkeiten setzte sich mein Verstand in Bewegung. (Zugabe: Mensch, wenn ich will, dann nerve ich!)

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Detailverliebte Malerin und Meisterin der sprunghaften Wortakrobatik. Liebt beim Wandern die Pausen und ist sich nicht zu schade, dazu kilometerweit zu gehen. Ausserdem Marathon-Häklerin, kreative Fliessband-Bastlerin und Visionärin ätherischer Öl-Mischungen.
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