Und schon wurde ich wieder umgebettet und im nächsten Krankenhaus, eben Güssing, einquartiert. Hier fand sich nettes Personal vor Ort. Irgendwie erkannte ich einige Kräfte davon aus früheren Krankenhausbesuchen. Meine Gegenstände und Kleidung verstaute ich im Nachtischkasten. Mehr hatte ich nicht mit. Günther brachte mir, die Teile, die ich brauchte, mit. Wir sprachen ja miteinander. Innerhalb von zehn bis zwölf Minuten Fahrtzeit half er mir damit. Und dabei ließ er sich nicht lumpen. Er gab sein Bestes.
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